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Amok in der ARD

Am Tag des Amoklaufs habe ich in München ein erstklassiges Kommunikationsmanagement der Polizei erlebt – und einen journalistischen Offenbarungseid der ARD. (Redaktionismus 2)

MartinblogGestern, als ich auf dem Heimweg war, sind ein paar hundert Meter entfernt 9 Menschen gestorben. Sie wurden von einem jungen Mann erschossen, der sich wenig später selbst tötete.

Die Angehörigen trauern, vielleicht kämpfen Verletzte noch um ihr Leben. – Ist es angemessen, sich in diesen Stunden schon über die professionelle Sicht auf die Kommunikation der gestrigen Ereignisse zu streiten? Über die Frage, ob Journalisten ihren Job gut gemacht haben und und wie die Informationsarbeit der Polizei zu bewerten ist?

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Gender

Wir haben uns beim Munich Communication Lab darüber verständigt, wie wir es sprachlich mit dem Gender-Thema halten wollen. – Wir werden mixen.

MartinblogEs ist nicht so, dass wir das Gender-Thema in den Mittelpunkt unserer Tätigkeit stellen, ständig darüber nachdenken und diskutieren. Es ist aber andererseits so, dass wir mit Sprache arbeiten. Für unsere Kunden und für uns selbst. Und das bedeutet, dass wir uns schon rein handwerklich jeden Tag mit Gender-Fragen beschäftigen.

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Redaktionismus

Ich fang dann mal eine neue Blog-Serie an. Eher was Persönliches. Unter neuem Namen, der aber nicht „Digibum oder Plumtal?“ lautet und auch nicht „Gulliver in Digitalien“.

MartinblogRedaktionismus soll sie nun heißen, meine neue, eher persönlich gehaltene Serie im Rahmen des MCL-Blogs. Den Titel kann man später noch erklären, wenn ich mich kraftvoll und entschlossen einbringen werde in den vielstimmigen Diskurs über Journalismus, PR und Unternehmenskommunikation. Über Medien, Content Marketing und Corporate Publishing, Kommunikationsmanagement, Journalistendarsteller und und und…

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