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Von ARTE bis zur ZEIT: Schon mehr als 2.000 Journalisten haben sich beim Recherchescout angemeldet

Wenn man ein Start-up gründet, weiß man nicht, ob es wirklich funktioniert. Schön, dass wir bei unserem Spin-off Recherchescout erleben dürfen, wie sich eine Innovation erfolgreich im Medien-Alltag etabliert.

Denn nicht nur die Zahl der Journalisten wächst beständig, sondern auch das Netzwerk der Experten, die den Journalisten mit ihrer Expertise für Auskünfte zur Verfügung stehen.

Nach Reichweite des Mediums oder nach Reihenfolge der Anmeldung? – Alles Quatsch, natürlich können wir hier nicht die Redaktionen aller Journalisten aufführen, die sich bei unserem Start-up Recherchescout schon registriert haben, um mit ihren Anfragen an die dort angemeldeten mehr als 1.000 Fachexperten die Recherchen für ihre journalistischen Beiträge zu ergänzen. Aber einmal komplett durch’s Alphabet – das füllt doch in nullkommanix einen Blogbeitrag…

Wir beschränken uns an dieser Stelle auf ein Medium pro Anfangsbuchstaben – mal sehen, wie weit wir kommen. Also: Arte, Bild, Capital, dpa, Express, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Going Public, heute (ZDF), Impulse, Joy, Konstruktionspraxis, Lux, Markt und Mittelstand, Neue Zürcher Zeitung, ORF, Personalwirtschaft – ein Q haben wir nicht zu bieten dafür rückt als zweites P die Fachzeitschrift PROCESS nach – RBB, Süddeutsche Zeitung, Tagesspiegel, Umwelt Perspektiven, VDI Nachrichten, Wirtschaftswoche – beim X müssen wir auch passen, Nachrücker WDR, für das Y die Welt, Zeit.

Die Anfragen der Journalisten landen bei Experten aus Unternehmen, Hochschulen und Verbänden, Pressestellen und PR-Agenturen. Die Empfänger zahlen eine Jahrespauschale und erfahren durch die Anfragen der Journalisten, wann die Medienmacher konkreten Informationsbedarf haben – und zu welchen Themen. Mit diesen wertvollen Kenntnissen, die für die Presstellen und PR-Verantwortlichen ein zeitlich und thematisch präzises Kontaktmanagement ermöglichen, lässt sich eine extrem effiziente Basis-Medienarbeit organisieren. Insbesondere für Mittelständler, Start-ups und Unternehmen, die gar keine Pressestelle haben.

Dieses Konzept und seine Umsetzung mit dem Recherchescout überzeugen offensichtlich – denn auch die Zahl der Empfänger der journalistischen Anfragen hat in den vergangenen Monaten stark zugenommen:

recherchescout-entwicklung-expertenzahlDie wachsenden Nutzerzahlen und die steigende Wahrnehmung des Recherchescout im zweiten Jahr seiner Existenz haben dazu geführt, dass wir immer häufiger zu nationalen und internationalen Veranstaltungen eingeladen wurden, um das innovative Konzept unserer Medienkontakt-Plattform in Konferenzen und auf Podien vorzustellen. Dazu gehörten beispielsweise:

  • die Medientage
  • die World Publishing Conference
  • der World Media Intelligence Congress.

Die sichtbar erfolgreiche Entwicklung unseres Start-ups eröffnet auch für das Munich Communication Lab als „Mutterschiff“ des Recherchescout neue Möglichkeiten der Betreuung von Klienten im Bereich der Medienarbeit. Das MCL wird deshalb künftig sehr günstige Basispakete für den Einstieg in die von Profis begleitete Presse- und Social-Media-Kommunikation anbieten.