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An der Kommunikation laborieren

Ein Labor? Zum Kommunizieren? Braucht man das? Es geht doch nur darum, Informationen von A nach B zu bringen. Das können wir schließlich seit unserer frühesten Kindheit.Dennis Cakirbey, MCL, Munich Communication Lab

Nur ein bisschen brüllen, und schon wusste Mami, dass wir Hunger haben. Doch leider wird im Laufe der Zeit alles immer komplizierter. Und spätestens mit unserer ersten Liebe bemerken wir, dass unser Gegenüber oftmals Dinge ganz anders versteht, als wir sie meinen. Die gleichen Wörter können von verschiedenen Menschen komplett unterschiedlich verstanden werden. Ein Wort ist nun mal nur eine mehr oder minder willkürliche Aneinanderreihung von Buchstaben, die mit Inhalt befüllt werden muss.

Grundproblem: jeder kippt Inhalt und Bedeutung selbst hinein. Und die Chance ist unglücklicherweise recht groß, dass der Rezipient einer Buchstabenfolge, etwas ganz anderes hineinkippt, als der Absender vorgesehen hat. Im privaten Bereich ist das meist kein großes Problem. Missverständnisse sind schnell zu klären, und der Schaden hält sich größtenteils auch in Grenzen. Im Geschäftsbereich hingegen können Kommunikationsprobleme schnell sehr viel Geld kosten. Deshalb sollte an Kommunikation geforscht und gearbeitet werden, damit sie besser werden kann und zu weniger Missverständnissen führt – gerade heute, wo immer mehr Kommunikationskanäle auch zu immer mehr Fehlern führen können. Dafür gibt es unser Labor – das Munich Communication Lab. Wir beschäftigen uns hier von früh bis spät mit Kommunikation – damit Sie es nicht tun müssen, und Ihre ganze Kraft und Energie in Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung stecken können.

Vom Alltag hier in unserem Labor, in dem Gott sei Dank nichts explodieren kann (außer der Chef vielleicht), und von allem, was uns sonst noch so interessiert, soll dieser Blog erzählen. Vielleicht schauen Sie ja öfter mal vorbei. Wir würden uns freuen.